Jobs in der Kosmetikbranche
Jobtitel oder Firmenname
PLZ oder Ort
km
Umkreis in km
Erweiterte Suche
Bereich
PLZ oder Ort
km
Umkreis in km
Alle Jobgesuche anzeigen

Jobs für Anwendungen in Kosmetikstudios auf beautycareers.de

Hier sind Kreativität, Einfühlungsvermögen und Fachkompetenz gefragt. Der Job der KosmetikerIn vereint abwechslungsreiche Aufgabenbereiche für Schönheit von Kopf bis Fuß. Egal ob mit einer Hautanalyse, Gesichtsbehandlung, Nagelpflege oder technologischen Anwendung - als KosmetikerIn verhelfen Sie Ihren KundInnen zu mehr Ausstrahlung und Selbstbewusstsein.

Branche
Anstellung
Ort
112 Jobangebot/e gefunden

FAQ

Die Ausbildungsvergütung einer KosmetikerIn ist in nachfolgender Tabelle dargestellt:

Lehrjahr          KosmetikerIn (Ausbildungsvergütung)

1. Lehrjahr      430 € - 850 €

2. Lehrjahr      550 € - 955 €

3. Lehrjahr      675 € - 1.100 €

Eine KosmetikerIn kann mit einem Einstiegsgehalt von 1.300 bis 1.800 € brutto im Monat rechnen. Es gibt jedoch sowohl regionale Unterschiede von Bundesland zu Bundesland als auch Unterschiede von Arbeitgeber zu Arbeitgeber. Eine maßgebliche Rolle für die Höhe des Gehaltes einer KosmetikerIn spielt natürlich auch die Größe des Betriebes. Ein größeres Wellnesshotel kann aufgrund seines höheren Umsatzes auch ein höheres Gehalt zahlen als ein kleiner Kosmetiksalon mit kleinerem Umsatz.

Als besonders begehrenswert und lukrativ ist beispielsweise eine Anstellung als KosmetikerIn auf einem Kreuzfahrtschiff. Da hier naturgemäß die Kundschaft einer KosmetikerIn in der Regel aus besseren Kreisen kommt, werden meist neben der üblichen Vergütung auch großzügigere Trinkgelder gezahlt.

Der folgende Vergleich zwischen den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern und Hessen ergibt einen ungefähren Überblick über das Einstiegsgehalt einer KosmetikerIn (Quelle: www.jobs-regional.de):

Bundesland                      Durchschn. Monatsgehalt (brutto)                Durchschn. Jahresgehalt (brutto)

Baden-Württemberg       1.756 €                                                           21.072 €

Bayern                             1.698 €                                                           20.376 €

Hessen                             1.780 €                                                           21.360 €

Der Beruf der KosmetikerIn ist sehr vielseitig und erfordert ein hohes Maß an Wissen, Können und Fingerspitzengefühl. Doch neben diesen ohne Zweifel wichtigen Aspekten spielt auch das psychologische Einfühlungsvermögen der KosmetikerIn in die zu behandelnde Person eine maßgebliche Rolle. Es geht bei der Tätigkeit einer KosmetikerIn immer auch um die Herstellung einer gesunden und ausgeglichenen Balance zwischen Körper und Seele.

Zu den einzelnen Aufgabenbereichen einer KosmetikerIn gehören:

Gesichts- & Ganzkörperbehandlungen

Eine besondere Methode der Gesichtsbehandlung, welche ganz im Zeichen von wohltuender Entspannung steht, ist die Relaxbehandlung. Bei dieser Behandlung, bei der die Massage eine maßgebliche Rolle spielt, wendet die KosmetikerIn auch Ampullen mit hochkonzentrierten Wirkstoffen an. Diese üben auf die Haut eine sehr wohltuende Wirkung aus und bringen sie zum Leuchten und Strahlen.

Ein weitere, sehr effektive Methode der Gesichtsbehandlung ist die auf dem Gebiet der apparativen Kosmetik beheimatete Mikrodermabrasion. Durch eine medizinische Apparatur mit einem Diamantaufsatz wird die Haut sanft behandelt, indem abgestorbene Hautzellen völlig schmerzfrei abgetragen werden.

Entspannungsmassagen

Permanente Stresssituationen führen beim Menschen dazu, dass sich ganze Körperbereiche verspannen und Schmerzen verursachen. Die KosmetikerIn wendet unter Zuhilfenahme von Körperölen rhythmische Massagetechniken an den entsprechenden Körperpartien an und sorgt so für eine entspannende und entkrampfende Wirkung. Die Körperöle sind zu 100 % natürlich und stehen in verschiedenen wohltuenden Geruchsrichtungen oder auch geruchsneutral zur Verfügung.

Anti-Aging-Behandlungen

Anti-Aging-Behandlungen betreffen den Gesichtsbereich und werden als Basis-Pflege-Behandlungen mit exklusiven und hochwirksamen cremigen Produkten durchgeführt. Diese besonderen Produkte üben auf die Haut eine wohltuende Wirkung aus und erhöhen deren Flüssigkeitsgehalt. Die Haut wird geschmeidiger, glättet sich und bekommt einen frischen, samtigen und attraktiven Teint. Anti-Aging-Behandlungen haben eine unterstützende Wirkung auf die hauteigenen Regenerationsprozesse, diese Kräfte werden aktiviert und stimuliert.

Maniküre

Der Begriff Maniküre kommt aus dem Lateinischen (Manus, die Hand) und bedeutet eine kosmetische Handpflege. Dabei werden die Hände drei bis fünf Minuten lang in warmem Seifenwasser gebadet. Danach werden die Fingernägel geschnitten und mit einer Feile geglättet. Abgestorbene Nagelhaut wird als weitere pflegerische Behandlung entfernt. Danach werden die Fingernägel poliert, lackiert und die Hände eingecremt. Als Werkzeuge dienen Nagelfeile, Nagelzange und Nagelknipser.

Pediküre

Die Pediküre leitet sich ebenfalls vom Lateinischen ab (Pedis, der Fuß) und umfasst die Fußpflege. Sie beginnt mit einem Fußbad in etwa 37 °C warmem Wasser. Davor kann eine Behandlung mit einem Peeling vorteilhafte Unterstützung für zarte Füße leisten. Nachdem die Füße nach dem Fußbad sorgfältig abgetrocknet worden sind, können mittels eines Bimssteins, einer Hornhautfeile oder auch Hornhautentferner Hornhautstellen sorgfältig entfernt werden. Nach dem warmen Fußbad sind die Fußnägel geschmeidiger und können gut mit einem Nagelknipser auf die gewünschte Länge geschnitten und anschließend auf Wunsch lackiert werden.

Um den Beruf der KosmetikerIn erlernen zu können, ist rein von dem gesetzlichen Standpunkt aus kein bestimmter Schulabschluss als Voraussetzung vorgeschrieben. Es hat sich jedoch in der Praxis herausgestellt, dass Betriebe gerne und wohlwollend ihre Auszubildenden mit mittlerem Bildungsabschluss auswählen.

Die Ausbildung dauert drei Jahre und erfolgt auf dualer Basis, teils in den einzelnen Ausbildungsbetrieben und teils in Berufsschulen. Der Werdegang der Ausbildung, welche in der Industrie, im Handel oder auch im Handwerk erfolgen kann, ist in einer Ausbildungsverordnung geregelt.